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D&R Spartan Challenge - Das etwas andere Workout!!!

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Letzter Teilnehmer Blog – 25.12.2010

Es ist vollbracht

Mittwoch, 22. Dezember 2010. Abschlusstraining der D&R Performance „300“-Challenge. Der ersten dieser Art. Jan, Michi, Riccardo, Hajdin, Darko und ich. Koffein, Pusher-Musik, Spartan-Shirts. Das Aufwärmen mit Dani und Remo. Ein Gefühl wie damals, zu Juniorenzeiten, als Sport mehr war als bloss gesunder Zeitvertreib. Leichte Nervosität, dieses Kribbeln vor dem Ernstkampf, vor dem Finale. Wir lärmen, wir posen, wir hüpfen. Los geht’s.

Noch einmal alle Übungen. Die Klimmzüge, das Kreuzheben, die Liegestützen, und, und, und. Waren das wirklich sechs Wochen?

16:30 min zeigt meine digitale Uhr am Ende des letzten Trainings. Ich schaue ein zweites Mal hin, um ganz sicher zu sein. 16:30 min, tatsächlich. Das sind über zwölf Minuten weniger als nach dem ersten Durchgang vor sechs Wochen. Die anderen Teilnehmer erleben ähnliches und ich bin wohl nicht der einzige, der denkt: Wie geil ist das denn!

Als wir vor sechs Wochen zur „300“-Challenge angetreten sind, haben wir zuerst einen imaginären, dann sogar einen richtigen Vertrag unterzeichnet. Wir wollten hart trainieren, gesund Essen, Disziplin wahren und – vor allem – schneller und stärker werden. Ich glaube ich spreche für die ganze Gruppe, wenn ich sage: Ziel erreicht!

Möglich war dies, dank tollem Einsatz, Ausdauer, aber vor allem auch dank der grossartigen Unterstützung der beiden Coaches. Deshalb an dieser Stelle im Namen der ganzen Gruppe: Danke Remo, danke Dani, danke D&R Performance!

Das Ende der ersten „300“-Challenge bedeutet auch das Ende einer einmaligen Trainingserfahrung. Und so sehr sich die Teilnehmer darüber freuen werden, sich mal wieder gehen zu lassen (Anm. Kaum ist die Challenge beendet, treffen sich Michi und der Blog-Schreiber per Zufall in der berühmtesten Hamburger-Bude der Welt), so sehr dürften sie ihren Spartans-Trainingsalltag vermissen. Unbezahlbar ist das Gefühl, nach einem absolvierten 300-Training unter die Dusche zu stehen.

Nun beginnt die Post-300-Zeit und es bleibt zu hoffen, dass sämtliche Teilnehmer den Anschluss nicht verpassen. Dranbleiben heisst die Devise – und dann sehen wir uns hoffentlich schon bald wieder im Gym. In diesem Sinne: Danke für eine tolle Zeit. THIS IS SPARTA! HAUUUU!

Daniel “Danieliodas” Schriber
Hier gehts zur Auswertung der Challenge (Erfolgstories)

Voller Stolz präsentieren wir das Video „D&R 300 Challenge Part 2 – Final Cut“.
Wir freuen uns auf die nächste D&R Spartan Challenge im Frühling.

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Bildimpressionen der ganzen Challenge! Enjoy :)

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Teilnehmer Blog 5 – 14.12.2010

Das Ende naht

NBA-Spieler Grant Hill, seit 15 Jahren als Basketballprofi aktiv, sagte jüngst in einem Interview: „Time flies when you’re having fun.“ Wie recht er hat.

Vor 44 Tagen sind wir im D&R-Trainingscenter in Littau zum ersten Mal zusammengekommen und haben das Gym nach einer ersten Einführungsrunde mit Motivation, Gwunder und einer Tüte voller Spartans-Artikel verlassen. Drei Tage später haben wir mit dem Training begonnen. Wir haben geschwitzt, gekämpft und gekotzt – ihr erinnert euch.
Dann, plötzlich, machte sich sowas wie Routine breit. Aus einer Gruppe Unbekannter wurde auf einmal ein Team. Spartaner. Bekannte haben gelacht, wir haben trainiert. Plötzlich war Halbzeit. Mittlerweile hat der eine oder andere bereits an der 20-Minuten-Marke gekratzt oder die magische Zeit gar unterboten. Dieser Bizeps ist grösser, jene Schulter breiter. Nur der innere Schweinehund wurde kleiner.

Sechs Wochen sind keine zwei Jahre. Erfolg gibt’s nicht gratis und schon gar nicht von heute auf morgen. Wer ein Wunder will, soll nach Lourdes fahren. Wer hingegen trainieren und stetig Fortschritte machen will, kommt zu D&R Performance.

Vier Mal heisst es nun noch „Hauuuu!“. Vier Mal noch bis zum kleinen grossen Triumph. Fünf Jungs haben sich vor 44 Tagen gemeinsam etwas vorgenommen. Fünf Jungs werden in einer Woche zusammen den erfolgreichen Abschluss der D&R 300-Challenge feiern. Dass es sich gelohnt hat, weiss ich jetzt schon. Was jetzt noch kommt, ist das Dessert, die Zugabe, das Tüpfelchen auf dem i. Oder anders gesagt: Nur noch 200 Klimmzüge bis zum Schluss!

Let’s do this.

Daniel “Danieliodas” Schriber

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Teilnehmer Blog 4 – 2.12.2010

Halbzeit – 3 Wochen gschafft, Rückblick

Was haben wir gelitten, nach dem ersten Training, an diesem frühen Mittwochmorgen anfangs November. Hundeübel war uns! Mit bleichen Gesichtern und ausser Atem fragten wir uns: Stehen wir das durch?

Nun, drei Wochen und neun Trainings sind vorbei, und wir stehen alle noch. Mehr noch. Drei Mal die Woche machen wir uns auf den Weg ins D&R Trainingscenter, mit dem Ziel, jedes Mal noch schneller zu sein, noch mehr Gewicht zu stemmen. Meistens gelingt es.

Dabei ist es aus persönlicher Erfahrung nicht immer leicht, die nötige Motivation für das knüppelharte Training aufzubringen. Nach einem langen Tag im Büro wirkt das Maihöfli eben verlockender als das Fitnesscenter. Und doch packen wir immer wieder unsere Sportklamotten zusammen und fahren ins triste Littauer Industriegebiet, um eine gute halbe Stunde zu trainieren, als ginge es „um unser Leben“ (siehe Spartans-Booklet).

Regelmässig gelange ich während einer Übung an den Punkt, an dem vermeintlich nichts mehr geht. Dann sind Sie zur Stelle – unsere Ober-Spartaner, Dani und Remo. Höchste Zeit den beiden ihre verdiente Anerkennung zu zollen. Mit ihrer fachlichen und sozialen Kompetenz gelingt es den beiden Coaches immer wieder aufs Neue, uns voranzutreiben.

Aufgeben? Vergiss es! Pause? Ok, aber nicht lange! Geht nicht? Gibt’s nicht! Nicht bei D&R.

Die Jungs haben immer die passende Antwort parat und lassen nicht so schnell locker. Und wenn einer der Trainierenden mal einen schlechten Tag erwischt, wird er im D&R Center erst recht intensiv begleitet. Und zwar bis zum allerletzten Klimmzug. 298, 299, 3…0…0! Danke dafür.

Für mich persönlich waren die letzten drei Wochen eine wertvolle Erfahrung. So habe ich nicht nur im Training markante Fortschritte erzielt, sondern auch ausserhalb des Fitnesscenters Dinge erlebt, die ich nicht missen möchte.

Grenzen sprengen! Schon wieder einige Sekunden schneller. Schon wieder ein paar Kilos mehr. Grenzen entdecken, spüren und sprengen – ein tolles Gefühl.

Es geht auch ohne! Seit drei Wochen habe ich keinen Schluck Alkohol getrunken. And counting…

Gesund ist geil! Seit ich vor knapp vier Jahren von zuhause ausgezogen bin, habe ich nie mehr so viel Gemüse gegessen, wie in den letzten Tagen und Wochen. Lecker!

Chill mal! Letztens relaxte ich nach dem Training in der Badewanne. Zum ersten Mal seit gefühlten 20 Jahren J

Belohn dich! Der Döner am letzten Donnerstag, der erste seit Wochen, war der beste überhaupt.

(Vor)freude herrscht! Drei Wochen noch, dann ist Weihnachten. Dann haben wir’s geschafft. Dann gibt’s Fondue Chinoise und alles, was sonst noch schmeckt. Vorfreude ist cool.

Es ist Halbzeit und es fällt mir leicht, nach den ersten drei Spartans-Wochen von einem vollen Erfolg zu sprechen. Ich würde es sofort wieder tun und bin bereit, für die zweite Hälfte. Packen wir’s an. Hauuu!

In diesem Video findet Ihr eine kleine Zusammenfassung der ersten 3 Wochen D&R Spartan Challenge – Enjoy und wir freuen uns auf viele Kommentare, Motivationssprüche oder Anfeuerungsrufe.

Du willst das Spartan Video Part 1 – jederzeit und überall anschauen? Kein Problem – hier kannst Du die iPhone/Quicktime Version downloaden! Enjoy
D&R_300_Spartan_Workout_ iphone.m4v

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Teilnehmer Blog 3 – 14.11.2010

Nach der ersten Woche – eine erste Bilanz

Liebe Leserinnen und Leser, die ersten drei Spartans-Trainings sind absolviert, eine von sechs Trainingswochen geschafft! Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Das Wichtigste vorweg: Ja, ich passe noch in meine T-Shirts. Und ja, das Sixpack lässt noch auf sich warten. Dennoch darf ich nicht ohne Stolz verkünden, dass wir auf gutem Wege sind. Ich selbst jedenfalls glaube an meinem Körper bereits eine positive Veränderung festzustellen. Meine Freundin lächelt über diese Feststellung. Noch.

Die Trainingstruppe jedenfalls ist topmotiviert und die Coaches sind wahre Motivationskünstler. Ein weiteres Highlight der Trainingsgruppe ist Darko, nicht nur dass er ein erfahrener Spartner ist (er absolvierte das 300 Programm mit D&R schon ca. 8mal) und wild mit coolen Sprüchen um sich schlägt – tauchte dieser mit einem Costum-Made “300″ Traineranzug auf. Waaaahnsinn :) Ich möchte jedoch gar nicht länger ausschweifen, denn tatsächlich haben wir erste einen Sechstel der Trainings hinter uns. Nachfolgend nur noch einige Dinge, die ich während der ersten Woche im Spartans-Training gelernt habe.

- Unbekannten Quellen zu folge wurde die Übung „Kreuzheben“ (Deadlifts) im Mittelalter als effiziente Foltermethode angewendet.

- Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Spartan her – und peitscht dich auch noch zu den letzten drei Klimmzügen!

- Nach dem „Hauuu!“ am Trainingstag, folgt das „Aua!“ am folgenden Morgen. Muskelkater!

- Wer gerne furzt, sollte ganz viel Protein-Shakes zu sich nehmen.

- Das beste Mittel gegen die Übelkeit nach dem harten Training, ist eine warme Dusche.

- Wer hingegen auf Übelkeit steht, sollte anschliessend seinen Protein-Shake auf ex trinken.

- Es gibt tatsächlich Leute im Spartans-Training, die den Film „300“ noch nicht gesehen haben. Mich inklusive.

- Alkoholfreies Bier gibt es wirklich. Nein, es ist nicht so berauschend.

Am Mittwoch geht’s weiter. Stay tuned!

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Teilnehmer Blog 2 – 10.11.2010

Nach dem ersten Training

Ich… kann… nicht… mehr… – Nur Spass. Schreiben geht schon. – Mehr aber auch nicht.

Nachdem die Spartans-Trainingsgruppe am Montag ein erstes Mal zusammengekommen ist, um die Körper auszumessen, Shirts, Spartans-Bibel, Nahrungsergänzungsmittel und Schüttelbecher (yeah) zu fassen, stand am frühen Mittwochmorgen das erste Training auf dem Programm. Die erste Hürde – das Aufstehen um 5.00 – wurde locker gemeistert. Nach einem “leckeren” Frühstück (Vier Reiswaffeln, eine Banane, Orangensaft und Kaffee, schwarz, ohne Zucker) gings motiviert ins Gym mitten in Luzern. Aufwärmen, vier Minuten auf dem Stepper, so weit so easy. So kanns weitergehen. Geht es aber nicht.

Augenblicke später, alle im Kreis, bereit zu schwitzen, zu leiden, dafür sind wir schliesslich da. “Spaaaaartans! Prepare for Glory” – Coaches Remo und Dani geben alles. “Haaaaau!” – Wir auch. Und los geht’s.

25 Klimmzüge, unterstützt. 12, Pause, nochmals 13. Geht doch! Weiter gehts. Kreuzheben – 50. Shit. Gerader Rücken! Stolze Haltung! Jaja. Ganz schön anstrengend. Noch kein Ende in Sicht. 50 Sprünge auf ein 50 Zentimeter hohes Podest. Das kann ich, bin ja Basketballer. Zieh die Übung an einem Stück durch. Geil! Ups, was ist das denn. Übelkeit. Scheisse. Muss aufs Klo, doch nichts tut sich. Zurück im Trainingsraum, 50 Liegestützen. Easy. Denkste. Zuerst 25, das geht ganz ok. Dann 10. Oh’oh. Kurze Pause. Und nochmals 15. Nicht ganz am Stück, aber hey, erstes Training! Dann noch die Bauchübung (Koordination Hallo?), die mit den Hanteln (passt, immer schön in die Knie), einarmiges Umsetzten “hallo schmerzen” und am Ende nochmals 25 Klimmzüge, unterstützt, was denn sonst.

Fertig! Nach 30-irgendwas-Minuten. Nicht schlecht Herr Specht. Atmen, Japsen, Liegen, Kotzen? Doch nicht. Bleich sein, abklatschen, hier und dort, Luft holen, lachen. Ich hol den Protein-Shake aus der Tasche, soll man ja gleich nach dem Training trinken. Jetzt, trinken. Haha, vergiss es. Packe den Becker wieder ein. Zieh mir den Trainer über und fahr nachhause. Duschen, runterkommen. Eier essen, die Übelkeit verschwindet, 1:0 für mich. Blog schreiben, zur Arbeit fahren, super fühlen. Am Freitag gehts weiter. Nach dem Training ist vor dem Training. Let’s do this!

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Teilnehmer Blog 1 – 7.11.2010

Wenige Tage vor Trainingsbeginn – Vorfreude, Anspannung und viele Fragen
Der „300-Workout“ von D&R Performance ist so was wie das ultimative Fitness-Experiment. Sechs Wochen Training, drei Mal pro Woche. Mittwoch, Freitag, Sonntag, bis Weihnachten. 20 Einheiten insgesamt. Dazu noch zwei Basketballtrainings. Gesunde Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel. Kein Alkohol, keine Party, keine Kompromisse. Sechs Wochen leben und fühlen wie Profisportler, obwohl wir keine sind. Denn anstatt nach dem Training auf die Massageliege oder ins Bett zu fallen, geht’s ganz normal zur Arbeit. Trainiert wird vor (6 Uhr!) oder nach (21 Uhr) der täglichen Büez.

Geht das? Ich weiss es nicht.
Am meisten Sorgen bereitet mir das 6-Uhr-Training am Mittwoch. 6 Uhr! Normalerweise stehe ich zwei Stunden später auf und an Sport denke ich in der Regel erst nach Feierabend. Und nun das. Ist es möglich, um 6 Uhr zu trainieren? Vielleicht. Aber dafür muss man zuerst aufstehen und es rechtzeitig in den Fitnessclub schaffen. Eines meiner grossen Ziele lautet deshalb: Ich will kein 6-Uhr-Training verschlafen!

Was ist möglich? Ich weiss es nicht.
Ich bin sportlich, aber keine Sportskanone. Ich kann rennen, aber keine Gewichte heben. Ich habe keinen Bauch, aber ein Bäuchlein. Und nun soll ich zum „Spartan“ werden? In sechs Wochen? Ich mache mir keine Illusionen, aber ich erwarte zumindest, dass man auf den Vorher-Nachher-Fotos einen Unterschied sieht.

Sechs Wochen ohne „Rückfall“? Ich weiss es nicht.

Ich geh am Wochenende gerne raus, ich mag Bier und Gin-Tonic. Und der Döner gehört auf meinen Menuplan, wie die neue Kid-Cudi-Scheibe in den CD-Player. Kann ich sechs Wochen hart sein? Meinen inneren Schweinehund überwinden, immer und immer wieder? Ganz ohne Rückfall? Wir werden sehen.

Und danach? Ich weiss es nicht.
Jojo-Effekt, könnsch…? Nach dem „300-Workout“ ist vor dem Fest. Will heissen: Nach dem Hüttenkäse folgt der Weihnachtsbraten. Und die Guezli, und das süsse Nichtstun. Ich meine, hey, Winterpause! Und dann, im Januar, stellt sich heraus, das alles für nichts war? Wir wissen es nicht und wir hoffen es nicht.

Nur eines weiss ich: Am Montag geht’s los. D&R „300-Workout“. Ohne Kompromisse, ohne Ausreden. Sechs Wochen Vollgas. Ich kann’s kaum erwarten. Stay tuned. Let’s do this!!!

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